Bildung und Gebrauch von Prateritum der schwach..


Bildung und Gebrauch von Präteritum der schwachen VerbenDas Verb (das Zeitwort) – ist eine Wortart, die einen Vorgang oder einen Zustand bezeichnet. Das ist die einzige Wortart, die konjugiert wird, d.h. die Verben können sich nach Person, Zahl, Zeit, Genus und Modus verändert.
Vom semantisch-grammatischen Standpunkt aus unterscheidet man: Vollverben, Modalverben, kopulative Verben und Hilfsverben.
Vom syntaktischen Standpunkt aus unterscheidet man subjektive und objektive Verben. Noch gibt es intransitive und transitive Verben.Vom morphologischen Standpunkt aus, d.h. wie die Grundformen gebildet werden, unterscheidet man: die schwachen Verben; die schwachen Verben mit dem Präsensumlaut; die starken Verben; die Verben Präterito-Präsentia; die unregelmäßigen Verben.
Der Wortbildung nach unterscheidet man: einfache Verben, abgeleitete Verben, zusammengesetzte Verben, Verben mit “sich”. Im Deutschen unterscheidet man terminative und kursive Verben.
Im Deutschen gibt es 6 Zeitformen. Das sind Präsens, Präteritum, Perfekt, Plusquamperfekt, Futur I und Futur II. Präteritum drückt Vergangenheit aus. Das Präteritum gebraucht man zum Ausdruck der Vergangenheit in Erzählungen und Beschreibungen. Es wird auf folgende Art und Weise gebildet: Wir nennen ein Verb, z.B. machen. Dann lassen wir die Endung wek und bilden die Präteritumform mit Hilfe des Suffixes -te- , z.B. machte.
Schwache Verben bilden das Präteritum vom Stamm des Verbs mit dem unbetonten Suffix -te und den Endungen (außer 1. und 3. Person Sg). Schwache Verben auf -d, -t, -chn, -gn, -dn, -ffn, -dm, -tm im Stammauslaut bekommen das -e im Suffix -ete- .
Ich maltearbeiteteDu maltest arbeitetestEr maltearbeiteteWir maltenarbeitetenIhr maltetarbeitetenSie maltenarbeiteten

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